Erneuter Lockdown in Uganda...

Wir stehen auch in schwierigen Zeiten zusammen!

Seit dem 7. Juni befindet sich Uganda wieder im Lockdown. Die Schulen und Märkte sind geschlossen, es sind keine Reisen zwischen den einzelnen Regionen möglich. 

Um die Kaffeefarmer und ihre Familien bestmöglich zu schützen, ist es das Ziel von Celebrate Hope Ministries (unserem starken Partner Vorort) jeder Familie ein Care-Paket zukommen zu lassen, das Vitamin- und Zinktabletten, Bohnen und Mais, Salz, Seife und Lampenöl enthält.

 

Wenn Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen möchten, dann können Sie gern unter www.betterpalce.org/p79095 spenden. Vielen Dank im Voraus!

CELEBRATE GOOD TIMES...

Wir feiern und ihr feiert mit! Unser Fairhandelsunternehmen Delight & Style gibt es jetzt nun schon seit 1825 Tagen (5 Jahren). Wir möchten aus diesem Anlass gern wieder 1825 Euro (1 Euro/Tag den es Delight & Style gibt) in das Projekt in Uganda zurückfließen lassen und den Farmern in Rakai/Uganda von dem Geld Planen zum Trocknen ihrer Kaffeekirschen kaufen. Manchmal fehlt es an den einfachsten Dingen… Von jedem Kilo Kaffee, dass ihr im März bei uns kauft, gehen direkt 5 % als Spende zurück nach Uganda. 

Ein persönliches Grußwort der Geschäftsführung

 

Die Förderung des fairen und direkten Handels sowie eine Stärkung des Dialogs zwischen Produzenten und Kunden – mit diesen großen Zielen und deutlich kleinerem Budget startete vor genau 5 Jahren das Projekt „Delight & Style“.

 

Als ich damals mit 120 kg Rohkaffee, verteilt auf sechs Koffer der Reisegruppe, von Uganda nach Deutschland reiste, wusste ich noch nicht genau, was in den darauffolgenden Jahren auf mich zukommen würde.

 

Mithilfe vieler FreundInnen und PartnerInnen sowie UnterstützerInnen unserer Arbeit konnten wir die Qualität des Rohkaffees verbessern (hier verweise ich auch gerne auf unsere aktuelle Spendenaktion www.betterplace.org/p91538 zum Jubiläum), unsere Logistik optimieren, unsere Kaffeeröstung verfeinern, unser Marketing ausbauen und natürlich Sie als unsere KundInnen gewinnen. Mittlerweile sind wir in der Lage, unseren Kaffee in Containern direkt in den Hamburger Hafen zu verschiffen.

 

Unser Konzept des fairen und direkten Handels hat sich auch in Krisenzeiten, wie etwa in der aktuellen Pandemie, für die Bäuerinnen und Bauern ausgezahlt. Während ganz Uganda sich im harten Lockdown befand, war der Handel mit Kaffee als Hauptexportgut weiterhin erlaubt. Dies sicherte das Einkommen von tausenden Familien vor Ort.

 

Das Ziel für die kommenden Jahre ist klar: Wir wachsen weiter, gemeinsam mit der Kaffeekooperative vor Ort!

 

Vielen Dank für Ihre langjährige Unterstützung unserer Arbeit.

 

 

Benjamin Langer
Geschäftsführer